Raumkonzepte

Gestalte, wie du wohnst und lebe, wer du bist. 

Im Stress ist man dann, wenn man an einem Ort sein möchte, aber woanders ist. 
- Eckhard Tolle -

 

Erst formen die Menschen die Häuser und dann formen die Häuser den Menschen
- Albert Schweitzer -

 

Die Decke kommt nicht näher, weil sie einem auf  den Kopf fallen will, sondern wegen des Gerümpels, das man unter den Teppich kehrt.

Unser Wohnraum spiegelt unser Inneres. Ich lade Sie auf ein Date mit sich selbst ein. 
Mehr noch … entdecken Sie die vielfältigen Möglichkeiten und Gelegenheiten das Optimum zu erforschen
Farben sind etwas Faszinierendes. Sie schützen, schaffen Veränderung, transportieren Zeitgeist, prägen Emotionen, heilen, beruhigen und aktivieren.

Lassen Sie sich von den schönen Techniken und Materialien inspirieren. 

 

Beratungsgrundlagen: 

Aufnahme der Details zum Lebensraum und zu den Bewohnern und Analyse 

Folgende Systeme können der Analyse Ausdruck geben: 

 

 

o   Sensitive Resonanz

o   Feng Shui und seine breitgefächerten Ansätze

o   Betrachtung der Farbwahl aus dem Gesundheitsfokus nach Dinshah

o   Astrologische Betrachtung des Wohnobjektes in Bezug gesetzt zu den Bewohnern

o   System des Tiroler Zahlenrades

o   Essenitische Betrachtung

Maßnahmen:

·      Energetischer Raumaufbau inkl. der energetischen Reinigung (mit Räucherwerk, Farblicht, Ätherischen            Ölen, Techniken)

·     Zusammenfassung der Persönlichen Bedürfnisse aller Bewohner im Basis Raumkonzepten  

·     Zusätzliche Ausgestaltung des Persönlichen Wohlfühl-Raumkonzeptes in Zusammenarbeit mit Ihnen

·     Fachmännische Umsetzung in eingespielter Zusammenarbeit mit dem Malerfachbetrieb Mertens GmbH 
 

-Koordination der Gewerke

-große Auswahl zu möglichen Farbkonzepten, Techniken 

-Sie bekommen Eindrücke mit Mustern, Einblicke in Fachlektüren und Trendlektüren zu möglichen         Raumkonzepten und so kreieren wir gemeinsam Ihren Raum.

LEBENS-RAUMKONZEPTE
IN SENSITIVER RESONANZ MIT ALLEM WAS IST 

 

            

Text Passagen des eigentlich zeitlosen Artikels zur Spiegelung des neuen Zeitgeistes

Artikel VON JANA ACKERMANN

11. September 2018

 

Wie werden wir in Zukunft leben? Diese Frage beschäftigt nicht nur Trendforscher, sondern auch uns selbst. Denn Wohnen, das steht fest, ist besonders individuell. Wohnen und Einrichten ist der Ausdruck der eigenen Persönlichkeit – und entwickelt sich genauso immer weiter. Wie unterschiedlich das aussehen kann, zeigt Callwey in dem neuen Bildband „Best of Interior“ mit Bildern von inspirierenden Wohnkonzepten und Texten von Tina Schneider-Rading.

Um Tendenzen in der Innenarchitektur feststellen zu können, blickt die Trendforschung über das eigene Wohnen hinaus: Bei den Trendprognosen von Gudy Herder, Gründerin der Agentur Eclectic Trends, fließen Strömungen aus den Bereichen Design, Mode, Gesellschaft, Politik und Anthropologie ein. Daraus leitet sie logische Konsequenzen ab, die sich unmittelbar auf unser Leben auswirken. Ihren Forecast für 2019 widmet sie drei großen Trends, angelehnt an die Weiterentwicklung des Slow Livings mit dem Fokus auf das Individuum.

 

 

1. AURA

Zurück zur Natur und damit zu sich selbst. Mit Pinie, Stein, Holz und Wasser. Material und Farbe verbinden sich in der Inneneinrichtung zu einer Symbiose. Die ist so natürlich und mit frischen Farbakzenten gebrochen, dass Gudy Herder auch von mindful architecture spricht. Aura steht für eine Generation spiritueller Menschen, die an eine Energie im Universum glauben. Wichtige Themen sind geistige Gesundheit und der Einklang von Körper und Geist.

Um das Zuhause zu einem Wohlfühlort zu machen, setzt der Wohntrend auf die Trendfarben Hellgelb, sanftes Grün und Apricot. Das passt zu dem bewussten Lebensstil, der 2019 noch wichtiger wird. So wie positive Gedanken und einer mitfühlenden Lebenseinstellung. Und weil wir uns 70 Prozent unseres Lebens in geschlossenen Räumen aufhalten, will das eigene Interior so geschickt gewählt sein, dass man sogar von einer therapeutischen Wirkung auf das Individuum sprechen kann.

2. REFLEKTION

„Etwa 70 Prozent der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Doch heute schwimmen in jedem Quadratkilometer der Meere hunderttausende Teile Plastikmüll,“ schreibt der WWF. Die Verschmutzung der Weltmeere ist ein Thema, dass die Welt beschäftigt. Und weil sich alles gegenseitig beeinflusst, sieht auch die Innenarchitektur nicht weg.  

Als „Nachhaltigkeit durch Schönheit“ bezeichnet Gudy Herder den Trend, der sich in diesem Zuge entwickelt. Adidas verkauft Sneakers aus Meeres-Plastik und eine Yoga-Kollektion aus eben diesem. Das ist Bewusstsein ohne mahnende Zeigefinger. Wo man sich jüngst noch auf Pflanzen bezog, sieht Herder jetzt Wasser. Urban Gardening hat sich mittlerweile zu einem Makrotrend manifestiert, es ist selbstverständlich, sich mit Pflanzen zu umgeben. Erfrischend neu sind recycelte Materialien, wie Terrazzo aus Meeresmüll oder die schwarze Küche Kungsbacka aus Pet-Flaschen, wie sich das Modell von Ikea nennt. Mit Akzentfarben in Blau, die man schon lange nicht mehr gesehen hat. Der Stil wird individueller.

3. FASZINATION

Und wie möchten die viel zitierten Millennials (geboren zwischen 1981 und 1996) leben? Hier spricht die Trendforscherin von „Faszination und der Freude am Experimentieren“. Das Leben wird gefeiert, draußen wie drinnen. Eine positive Einstellung und Farben, die das an den Wänden unterstreichen, prägen das Interior. Auch die kluge Kombination aus Kunst und Technik findet sich in den Wohnkonzepten wieder.

Konkret zeigt Herder Bilder von Möbeln, die mit Farbfilmen überzogen sind und je nach Lichteinfall changieren. Auch gemusterte Tapeten, knallige Dekoration und Colour-Blocking sind typische Elemente dieses Wohnstils. Man kennt die Farben dabei bereits aus der Mode: Lila, Butterblumengelb, Türkis und Pink finden bald wieder ihren Weg in die Inneneinrichtung und verbreiten auf Möbeln oder Accessoires gute Laune.

Allgemeines Frequenzen:

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es möglich ist, dass Menschen mit ihrer Stimme Gläser zum Zerspringen bringen können?

 

Eines vorab: Es ist zunächst nicht eine Frage der Lautstärke, sondern vor allem eine Frage der richtigen Frequenz!

 

Schlägt man beispielsweise ein Weinglas mit einem Löffel an, dann schwingt es mit seiner Eigenfrequenz. Besingt man das Glas nun mit dieser Frequenz, dann zerspringt es.

Die Frequenz, der durch die Stimme erzeugten Schallwellen, stimmt dabei mit der Eigenfrequenz des Weinglases überein.

Der Druck des Schalls regt das Glas zum Schwingen an, denn jedes schwingungsfähige System besitzt eine sogenannte Eigenfrequenz.

Wenn das Glas letztendlich zerspringt, dann spricht man im Fachjargon auch von einer „Resonanzkatastrophe“.

Alles im Universum besteht aus Schwingungen und Resonanzen, das haben Wissenschaftler schon vor langer Zeit bewiesen.

Was für das Universum gilt, trifft auch auf jeden Menschen und seinen schwingungsmäßigen Aufbau zu.

 

Durch die Quanten- und Biophysik wird das Denkmodell des Welle-Teilchen-Dualismus bestätigt.

 

Das heißt alle Materieteilchen haben Wellen und auch Teilchencharakter.

 

Im Rückschluss heißt das:

 

Alle Viren, Pilze, Bakterien haben eine elektromagnetische Abstrahlung.

 

Jedes Organ und jede Substanz hat ein für sich typisches Frequenzspektrum.

 

Jede Körperzelle hat ihre eigene Schwingungsfrequenz, mit der sie ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen will, wie zum Beispiel das Versorgen mit Sauerstoff oder Ausleiten von Giften.

 

Die Behandlung mit Frequenzen hat eine sehr lange Tradition.