Lu Jong

Alte tibetische Körperübungen aus dem Tantrayana 
(= Entwicklungsweg des Buddhismus)

Einzelne Übungen basieren sogar auf der mindestens 18.000 Jahre alten tibetischen Bön-Tradition. Es ist ein tibetisches Heilyoga mit festen Übungsfolgen in der Übertragungslinie Tulku Lobsangs.

Lu heißt Körper, und Jong bedeutet Training oder Transformation.

Durch den Körper in Bewegung verändern wir den grobstofflichen Körper, den feinstofflichen Körper, unser Bewusstsein (Geist) und somit unsere Ausrichtung und erhöhen unsere Energie. Wir trainieren unsere subtilen Körperkanäle und fördern somit unsere Bewusstheit und auf diese Weise kümmern wir uns um Körper und Geist. Lu Jong arbeitet also gleichzeitig mit dem Körper, dem Geist und der Energie. Wir gleichen die Elemente und Körpersäfte und Essenzen aus – die Grundlage unseres physischen Körpers. Wir transformieren unsere negativen Emotionen und stärken das subtile Körpersystem aus Kanälen (Chakren) und Wind-Energie. 


Lu Jong ist eine wunderschöne, effektive und systematische Praxis, die unser Wohlbefinden in jeder Hinsicht verbessert.

Wenn wir Lu Jong praktizieren, kombinieren wir Position, Bewegung und Atem. Verbunden mit Achtsamkeit, bringt diese Kombination Körper und Geist vollständig in Einklang. Position und Bewegung werden genutzt, um wiederholt Druck auf bestimmte Punkte auf den Kanälen auszuüben und so Blockaden zu öffnen. Wir arbeiten sanft mit der Wirbelsäule, schaffen Raum um die Wirbel herum und berühren geheime Punkte, um emotionale Blockaden zu lösen. Wir nähren die Gelenke, indem wir Blockaden auflösen, die sich andernfalls als Krankheiten manifestieren würden. Und das bewusste Atmen verhilft uns zu innerer Ruhe. Lu Jong ist eine wahre Meditation in Bewegung.

Uns im Westen ist bekannt, dass wir uns um unseren physischen Körper kümmern müssen, aber uns ist nicht bewusst, dass die Gesundheit des physischen Körpers auf der Gesundheit des subtilen Körpers basiert. Wir haben 72.000 subtile Körperkanäle, und täglich verlieren wir einige. Sie werden spröde, verdrehen sich oder blockieren. Das ist der Alterungsprozess. Aufgrund unserer Unwissenheit brechen oder beschädigen wir sogar noch mehr Kanäle; durch falsches Verhalten, falsche Bewegung oder falsche Ernährung. Dies hat nicht nur negative Auswirkungen auf unser Körpersystem, unsere Gesundheit und unsere Energie, sondern auch auf unseren Geist. Wenn die Kanäle (Chakren) verstopft sind, fließt die Wind-Energie nicht frei. Und wenn die Wind-Energie nicht fließt, fließt der Geist nicht. Dann bleiben wir in gewohnten Gedankenmustern und Oberflächlichkeit stecken und leiden an mangelnder Konzentration.

 

Lu Jong ist eine spirituelle Praxis, die nicht nur die physische Gesundheit verbessert, sondern die uns auch zu Gelassenheit, Konzentration und Freude verhilft.

Die Bewegungen des Lu Jong stammen aus der Übertragungslinie uralter tibetischer Lehren (Linien der Bön Tradition und den 4 Schulen des Buddhismus). Sie haben den Weg des Tantrayana als Hintergrund (Körper als Fahrzeug), der ein kraftvoller, stark transformierender Weg ist. Wir beschäftigen uns mit unseren Problemen, um sie so zu lösen.

Die Praxis des im Westen verbreiteten Lu Jong ist auf einzigartige Weise mit Tulku Lobsang (8. Reinkarnation des Nyientse Lamas) verbunden. Er hat seit seiner Kindheit bei vielen tibetischen Meistern studiert (mindestens 35 Lehrer - allesamt reinkarnierte Lamas -) studiert und diese heilsamen Bewegungen aller Übertragungslinien erlernt.

 

Er hat die Übungen zu einer klaren, präzisen Praxis zusammengestellt und sie so angepasst, so dass sie für unsere ungeübten westlichen Körper geeignet sind – ohne dass die Tiefgründigkeit der Bewegungen darunter gelitten hätte.

 

Lu Jong kann von Menschen jeden Alters praktiziert werden, unabhängig von ihren körperlichen Fähigkeiten.

Der Nutzen ist sofort spürbar. Regelmäßige Praxis kann wirklich unser Leben verändern.

Lu Jong 1 beinhaltet fünf Gruppen von Bewegungen:

  • Die Fünf-Elemente-Bewegungen

  • Die Bewegungen der fünf Körperteile

  • Die Bewegungen für die fünf Vitalorgane

  • Die Bewegungen für die sechs Zustände

  • Zwei Übungen für Schlaflosigkeit und Müdigkeit

Lu Jong 2 beinhaltet drei Gruppen von Bewegungen:

  • Fünf Bewegungen zur Vorbeugung

  • Fünf Bewegungen gegen Schmerzen

  • Fünf Bewegung zur Verteilung von Nährstoffen

Allgemeines Frequenzen:

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es möglich ist, dass Menschen mit ihrer Stimme Gläser zum Zerspringen bringen können?

 

Eines vorab: Es ist zunächst nicht eine Frage der Lautstärke, sondern vor allem eine Frage der richtigen Frequenz!

 

Schlägt man beispielsweise ein Weinglas mit einem Löffel an, dann schwingt es mit seiner Eigenfrequenz. Besingt man das Glas nun mit dieser Frequenz, dann zerspringt es.

Die Frequenz, der durch die Stimme erzeugten Schallwellen, stimmt dabei mit der Eigenfrequenz des Weinglases überein.

Der Druck des Schalls regt das Glas zum Schwingen an, denn jedes schwingungsfähige System besitzt eine sogenannte Eigenfrequenz.

Wenn das Glas letztendlich zerspringt, dann spricht man im Fachjargon auch von einer „Resonanzkatastrophe“.

Alles im Universum besteht aus Schwingungen und Resonanzen, das haben Wissenschaftler schon vor langer Zeit bewiesen.

Was für das Universum gilt, trifft auch auf jeden Menschen und seinen schwingungsmäßigen Aufbau zu.

 

Durch die Quanten- und Biophysik wird das Denkmodell des Welle-Teilchen-Dualismus bestätigt.

 

Das heißt alle Materieteilchen haben Wellen und auch Teilchencharakter.

 

Im Rückschluss heißt das:

 

Alle Viren, Pilze, Bakterien haben eine elektromagnetische Abstrahlung.

 

Jedes Organ und jede Substanz hat ein für sich typisches Frequenzspektrum.

 

Jede Körperzelle hat ihre eigene Schwingungsfrequenz, mit der sie ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen will, wie zum Beispiel das Versorgen mit Sauerstoff oder Ausleiten von Giften.

 

Die Behandlung mit Frequenzen hat eine sehr lange Tradition.