Auszug aus der Rede zur Lossprechung der Maler und Lackierer am 07.07.2018 von Heike Worrall

 

… „Zwischentöne“ …

 

Als Musiker denkt man sofort an die falsch gespielten Töne oder an Töne, die schief klingen, aber vom Komponisten genau so gewollt waren. Zwischentöne können aber auch die leisen Begleitstimmen sein, die das Musikstück mittragen und die ebenfalls sehr wichtig sind.

 

Zwischentöne gibt es aber auch dort wo Menschen miteinander kommunizieren. In der Familie, im Freundeskreis und im Berufsleben. Es sind die nicht ausgesprochenen Worte, die doch verstanden werden wollen. Es ist das lauter und leiser werden einer Stimme, die uns hörbar machen möchte, was ihr gerade wichtig ist.

 

Zwischentöne finden wir auch in unserem Beruf. Wir zeigen dem Kunden den Farbfächer und schon ist es sichtbar.

Saphirblau, Azurblau, Enzianblau, Stahlblau, Himmelblau, Ozeanblau, Nachtblau, …

 

Zwischentöne sind selbstständig;

Zwischentöne sind kompromissbereit, wie das Blauviolett;

Zwischentöne liefern Gesprächsstoff;

Zwischentöne sprechen ihre eigene Sprache und bilden in ihrer Einzigartigkeit die Gesamtheit des Großenganzen.

Jeder von Euch ist individuell,

jeder von Euch hat seinen eigenen Weg vor sich,

jeder von Euch möchte ernstgenommen werden,

jeder von Euch kann lernen Kompromisse einzugehen,

jeder von Euch braucht die Gemeinschaft, aber auch ruhige Stunden..

 

Wir sind alle Zwischentöne, die zu einer großen Familie – hier der Maler und Lackierer Zunft- gehören.

Ich wünsche Ihnen allen einen guten Verlauf für das weitere Leben. Egal wie der Weg aussieht, …

Achten Sie darauf, dass Sie Spaß haben und ...

 

Haben Sie den Mut vom Zwischenton zum Farbakzent zu werden.

Allgemeines Frequenzen:

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es möglich ist, dass Menschen mit ihrer Stimme Gläser zum Zerspringen bringen können?

 

Eines vorab: Es ist zunächst nicht eine Frage der Lautstärke, sondern vor allem eine Frage der richtigen Frequenz!

 

Schlägt man beispielsweise ein Weinglas mit einem Löffel an, dann schwingt es mit seiner Eigenfrequenz. Besingt man das Glas nun mit dieser Frequenz, dann zerspringt es.

Die Frequenz, der durch die Stimme erzeugten Schallwellen, stimmt dabei mit der Eigenfrequenz des Weinglases überein.

Der Druck des Schalls regt das Glas zum Schwingen an, denn jedes schwingungsfähige System besitzt eine sogenannte Eigenfrequenz.

Wenn das Glas letztendlich zerspringt, dann spricht man im Fachjargon auch von einer „Resonanzkatastrophe“.

Alles im Universum besteht aus Schwingungen und Resonanzen, das haben Wissenschaftler schon vor langer Zeit bewiesen.

Was für das Universum gilt, trifft auch auf jeden Menschen und seinen schwingungsmäßigen Aufbau zu.

 

Durch die Quanten- und Biophysik wird das Denkmodell des Welle-Teilchen-Dualismus bestätigt.

 

Das heißt alle Materieteilchen haben Wellen und auch Teilchencharakter.

 

Im Rückschluss heißt das:

 

Alle Viren, Pilze, Bakterien haben eine elektromagnetische Abstrahlung.

 

Jedes Organ und jede Substanz hat ein für sich typisches Frequenzspektrum.

 

Jede Körperzelle hat ihre eigene Schwingungsfrequenz, mit der sie ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen will, wie zum Beispiel das Versorgen mit Sauerstoff oder Ausleiten von Giften.

 

Die Behandlung mit Frequenzen hat eine sehr lange Tradition.