Essenitische Mysterienschule

Die Lehre der Essener ist ein wundervoller Wanderstab, der dich auf deinem Weg begleiten und unterstützen kann.

Der Essener -eine uralten Volksgruppe mit einem eigenen Weltverständnis- ist keiner Religion angeschlossen, sie leben mit einer mit der Natur und dem Kosmos verbundenen Lebensphilosophie, die friedvoll das Bewusstsein schult.  

Essenitische Lebensphilosophie in knackiger Kurzfassung:

Gott = Vater/Mutter/Gott ist durchdringender Natur ohne die typische Geschlechtigkeit und dem Kosmos zugeordnet.

Die Erde ist weiblicher aufnehmender Natur und wird Mutter Erde genannt.

Der siebenfältige Friede (=Harmonie) in allen Bereichen des menschlichen Lebens (physisch, geistig, emotional, sozial, kulturell, in Beziehung zur Natur und zum gesamten Kosmos) war für sie elementar und Grundvoraussetzung aktiv und bewusst auf dieser Erde zu leben. Desweiteren waren sie eine Gruppierung, die sich der aktiven Position des Einzelnen wischen Universum und Erde bewusst war. 

Der Mensch ist Teil (Ausdruck) der Göttlichkeit in diesem seinem SEIN.

Beim Studium und Ausüben der Lehre wird im Herzen jedes Menschen ein intuitives Wissen wiedererweckt, welches eigene Probleme und die Probleme der Welt lösen kann.

Ihr Alltag in Kürze:

Sie lebten ein einfaches, regelmäßiges Leben, erhoben sich jeden Tag vor Sonnenaufgang, um die Naturkräfte zu studieren und um mit ihnen ihre Kommunionen (Kontemplation) zu halten. Sie trugen weiße Gewänder und badeten täglich im kalten Wasser. Sie arbeiteten täglich auf ihren Feldern und in ihren Gärten. Mittags aßen sie schweigend und beschäftigten sich mit dem siebenfältigen Frieden. Sie verbrachten viel Zeit mit dem Studium, sowohl der alten Schriften als auch in den speziellen Bereichen wie Phillosophie, Naturkunde, Erziehung, Heilkunde, und Astronomie. Sie hatten ihre eigene Sozial- u. Wirtschaftsordnung. Ihre Abende widmeten sie dem Studium unterschiedlericher Wissenbereich und den Kommunionen mit den himmlischen Kräften.   

(aus dem Buch Die Lehren der Essener /Essener Meditationen  Dr. E. Bordeaux Szekely)

Allgemeines Frequenzen:

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es möglich ist, dass Menschen mit ihrer Stimme Gläser zum Zerspringen bringen können?

 

Eines vorab: Es ist zunächst nicht eine Frage der Lautstärke, sondern vor allem eine Frage der richtigen Frequenz!

 

Schlägt man beispielsweise ein Weinglas mit einem Löffel an, dann schwingt es mit seiner Eigenfrequenz. Besingt man das Glas nun mit dieser Frequenz, dann zerspringt es.

Die Frequenz, der durch die Stimme erzeugten Schallwellen, stimmt dabei mit der Eigenfrequenz des Weinglases überein.

Der Druck des Schalls regt das Glas zum Schwingen an, denn jedes schwingungsfähige System besitzt eine sogenannte Eigenfrequenz.

Wenn das Glas letztendlich zerspringt, dann spricht man im Fachjargon auch von einer „Resonanzkatastrophe“.

Alles im Universum besteht aus Schwingungen und Resonanzen, das haben Wissenschaftler schon vor langer Zeit bewiesen.

Was für das Universum gilt, trifft auch auf jeden Menschen und seinen schwingungsmäßigen Aufbau zu.

 

Durch die Quanten- und Biophysik wird das Denkmodell des Welle-Teilchen-Dualismus bestätigt.

 

Das heißt alle Materieteilchen haben Wellen und auch Teilchencharakter.

 

Im Rückschluss heißt das:

 

Alle Viren, Pilze, Bakterien haben eine elektromagnetische Abstrahlung.

 

Jedes Organ und jede Substanz hat ein für sich typisches Frequenzspektrum.

 

Jede Körperzelle hat ihre eigene Schwingungsfrequenz, mit der sie ihre Aufgaben bestmöglich erfüllen will, wie zum Beispiel das Versorgen mit Sauerstoff oder Ausleiten von Giften.

 

Die Behandlung mit Frequenzen hat eine sehr lange Tradition.